Liebe Tennisfreundinnen und -freunde,
manche werden sich bei der Lektüre dieses Newsletters sagen: Jetzt haben wir am Samstag eine so schöne Party gefeiert – und nun kommt die Abteilungsleitung mit dem lästigen Thema „Fahrräder auf dem Tennisgelände“ daher. Aber es muss sein.
Anlässlich der Delegiertenversammlung des Vereins in der vergangenen Woche hat der Vorstand moniert, dass die Sitten beim Abstellen von Autos, Motorrollern und Fahrrädern auf dem Vereinsgelände zunehmend „verwildern“. Leider hat der Vorstand recht. Mit Autos und Motorrollern haben wir auf dem Tennisgelände zwar kein Problem, aber die Fahrräder stehen überall herum. Ich kann es verstehen: Man/frau möchte das teure E-Bike oder das noch teuere High-End-Rennrad am liebsten auf den Platz mitnehmen. Und ich weiß, dass es an den Fahrradständern vereinzelt zu ärgerlichen Beschädigungen von Fahrrädern kam.
Bedenkt aber bitte: Die Fahrradständer an den Duschen und vor dem Tennisgelände sind mit Bedacht angebracht. Wir wollen vermeiden, dass die schwungvoll um die Ecke biegenden Biker andere Spieler/innen gefährden. Deshalb seid so gut: Fahrt mit dem alten Zweitrad auf den Tennisplatz und stellt es in die Fahrradständer oder schließt es an den Zaun des Spielplatzes an. Haltet den Weg zu den Plätzen 4 bis 9 und den Platz am Tennishäusle bitte fahrradfrei. Es ist auch viel kommunikativer, zu Fuß zu den Plätzen zu gehen. Man/frau findet immer jemanden, um ins Gespräch zu kommen.
Mit herzlichen Grüßen
Eberhard Natter Saskia Melcher